Re: Noch einfacher...

Geschrieben von W. Seiche am 04. Juni 2016 18:23:47:

Als Antwort auf: Re: Noch einfacher... geschrieben von Jürgen Griego am 03. Juni 2016 21:30:06:

Hallo Herr Griego,

danke für Ihre Antwort! Mein Haus wurde 1987 gebaut; vorher war dort Weideland.
Um den Bauplatz horizantal zu machen, wurde damals leider der Mutterboden abgetragen und durch anderen Boden ersetzt, woher der stammte, weiß ich nicht; der tiefere Boden besteht aus eiszeitlichem Seeton.
Seit damals habe ich ein ein Stück verwildern lassen und erst mehrmals und als die Wiese magerer wurde, nach einigen Jahren nur noch zweimal jährlich gemäht und zwar einmal, kurz bevor die Herbstzeilosen kommen und einmal kurz vor dem ersten Schneefall.
Die fragliche Pflanze ist vor einigen Jahren spontan gekommen; ich habe sie erst entdeckt, als sie blühte. Inzwischen erschienen noch mehrere andere Dactylorhizen z.B die unten abgebildete, inzwischen im Abblühen begriffene Gruppe, die ich ebenfalls für Majalis halte.

Ihr Werner Seiche



>Hallo Herr Seiche,
>aus dem derzeitigen Wachstumsstand kann man keine Antwort darauf geben. Ich kann mir vorstellen, dass auch Bilder der geöffneten BLüten nicht unbedingt die Lösung bringen. Aus hiesigen Biotopen ist mir keine solche Pflanze bekannt. Mein Horizont diesbezüglich ist gegen über dem anderer Leser hier deutlich begrenzt.
>Den mastigen Wuchs kenne ich von Dactylorhiza-Hybriden. Um eine Antwort zu geben müsste man wissen woher die Pflanze stammt. Handelt es sich um eine spontan gekeimte Pflanze im passenden, künstlichen Gartenbiotop oder haben Sie selbst Samen ausgestreut oder eine erwachsene bzw. junge Pflanze eingepflanzt?
>Bei mehreren intermediären Merkmalen und einem deutlichen Heterosiseffekt halte ich eine majalis/fuchsii.Hybride nicht für ausgeschlossen.



Antworten:

Falls sie diesen Beitrag über eine Suchmaschine gefunden haben,
gelangen sie hier zur Forum-Homepage