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Geschrieben von Wolfram am 20. Juni 2015 20:54:49:

Das Geheimnis ist gelüftet: Der neue Zaun (siehe Beitrag vom 29. Mai) wurde inzwischen noch mit einem Strom führenden Draht versehen, der etwa in Kopfhöhe angebracht ist.
Die dahinter liegende Wiese beherbergt eine gemischte Herde von Rindern und Bisons, wer's nicht glaubt, sollte http://www.meinbezirk.at/weiz/magazin/bison-d1365246.html anklicken. Die Tiere scheinen sich bis jetzt vor allem an der Fütterungsstelle zu bedienen, denn die große Wiese ist noch kaum beweidet; das Gras ("Futter") steht dicht und hoch, die Kohlröschen sind gar nicht so leicht zu finden.
Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig eine regelmäßige Beweidung ist, denn ohne sie wäre in zwei, drei Jahren von den Nigritellen nichts mehr zu sehen! Dazu kommt noch, dass sich die etwa kniehohen Jungfichten und -Lärchen deutlich ausbreiten.


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